| Verzeichnis d.r.m.-relevanter Synonyme |
| A |
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| abschwächeln: |
Bösartiges, mutwillliges oder vorsätzliches
Vortäuschen eines Defektes, um einer Herbrennung
zu entgehen. |
| angasen: |
Benutzung des Moppeds
vorwiegend am oberen Ende des Drehzahlspektrums. |
| Angstrand: |
Der Teil am Rand der Reifenprofilfläche, der noch
keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt. Die Breite des Angstrands ist
ein Indikator für die Fahrweise des Treibers |
| Ansage: |
Grosse Sprüche klopfen und dabei die Herbrennung
anderer im voraus kundtun. |
| B |
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| beezen: |
Begriff für das Transportieren von Motorrädern in
dafür ungeeigneten PKWs. (Vgl. schlaggen, pillern
und tschaudern) |
| Biker: |
Ein Biker ist, wenn man SAT1 und Konsorten glauben
darf, ein haariger, fetter Kerl, der mit seiner chromblitzenden Harley
zum Bikertreffen kommt und sich dort
volllaufen lässt. |
| BSE |
Bleischwere Enduro. Ein nach den
Materialeigenschaften von Blei (schwer, plastisch verformbar)
bezeichnetes Motorrad, das durch äußerliche Konstruktionsmerkmale den
visuellen Eindruck einer Enduro hervorruft, aber bauartbedingt zu
keiner, einer Enduro zuzuordnenden Benutzung fähig ist. (vgl. Softenduro,
Tourenschwuchtel). |
| C |
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| D |
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| diehlen |
ist das von besagtem Mädel
zur Perfektion getriebene Sehanen. Die dadurch bei
gewissen ansonsten furchtbar harten und coolen Männern,
(die plötzlich zu überaus zuvorkommend erklärend-hilfsbereiten
Büblein degenerierten) ausgelöste Sabberdemenz ist dann der Diehlismus.
Benannt nach Kathinka Diehl.
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| die Drei Großen: |
Prolo, Louise
und Schwein Gerippe. |
| donschachnern |
Sich bei Posingversuchen
unendlich zu blamieren. Beispiel: sich beim aufsetzen des Vorderrads
nach einem ungewollten Wheelie vor einer Klasse von Schulmädchen die
E*er am Tank blau zu hauen. |
| Dose: |
Zweispuriges motorisiertes Fortbewegungsmittel für
Nicht-Inhaber der Fahrerlaubnis Kl. I. Wird mitunter auch als
"Käfigfahrzeug" bezeichnet. |
| drmler: |
Schlimmste mögliche Beleidigung eines RRRlers,
ohne Zuhilfenahme von Worten wie "Wi***er", "dsvler",
"Warmduscher", "Weichei",
"Sitzpinkler", "Dschobberfahrer",
"Frankenbiker", "Schwabenschwuchtel". |
| Dschobbr: |
Einspuriges Fahrzeug mit motorradähnlichen
Merkmalen, auf dem der Treiber in einer fäkalen
Sitzhaltung nahezu unbeweglich verharrt und meist ohne meßbare
Kurvenneigung den Joghurtbechern die
Ideallinie verdirbt. Ur-Dschobbr ist die 1500er Hildebrand &
Wolfmüller von 1893 bis 1897 (Foto). |
| Duschdas-Tour: |
Spaß- , Spontan- und Wochenendausfahrt der [mmm]
bei strahlend schönwetter unter Erzwingung einer Regenzeit kurz nach
Erreichen der Saur-Distanz vom rettenden Unterstand oder Regenkombi. |
| E |
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| eckenschleichern: |
Fachmännisches Durchführen von Reparaturen an der
Verkleidung hochwertiger Motorräder unter Zuhilfenahme
karosseriebau-typischer Spezialwerkzeuge. Die Reparatur mittels
Aluminiumblechen, die vorzugsweise durch Poppnieten befestigt werden,
verhilft zudem zu einem fast uneinholbaren Vorsprung beim
d.r.m.-Megafeten (TM) Ratbike-Contest. Benannt nach Heiko Eckenreiter |
| Eigenurin: |
Das universellste der drm-Standardmittel. Gegeignet
zum Polieren von Chrom, Entfernen von Kettenfett, Reinigen der Sitzbank
(nur den Mittelstrahl verwenden!), zur Zahmriemenpflege und zum
Konservieren von Beschichtungen mit Endurospray.
Es ist biologisch abbaubar, frei von Tensiden, immer verfügbar,
kostenlos. |
| Endurospray: |
Mischung aus 30% Senftenbergschlamm, 30%
Gobi-fesh-fesh, 30% Maching-Anlieger-Kies. der Rest (15%) ist
Supermoto-Haarnadelkurven-Öl als Lösevermittler. Die Mischung wird
vorzugsweise auf VFRs, CBRs und GPZs - von Sonntagscrossern
auch auf Hardenduros zum Zwecke des Posings
aufgetragen. |
| F |
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| G |
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Geringfügige
Modifikation(tm): |
| Das Austauschen ausnahmslos aller Teile,
deren Funktion wichtig für den Erhalt der Betriebserlaubnis ist.
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| getuntetes Mopped: |
Ein Mopped, an dem zum Zwecke
der Verschlimmbesserung der Performance laienhaft und schwachsinnig
herumgeschräubelt wurde. |
Grundausstattung
des drm-ler: |
| Die drm-Grundausstattung besteht aus |
| Endurospray und Fliegenspray
(beides für das professionelle Finish der Maschine) sowie Schrauberspray
mit dem authentischem Öl/Schmierlook für die Finger (sieht aus
wie selbst geschraubt!). |
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| H |
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| Hardenduro |
Geländemotorrad, das in jeder Hinsicht mehr
aushält als seinen Fahrer und ständig versucht, diesen mit
Vibrationen, Lärm und Gestank zum Abschwächeln
zu bewegen. Gegenteil von Softenduro.
Hier die Härtegrade im Einzelnen. |
| Harter Mann (tm) |
Ein wirklich harter Mann (TM) hat keinen Spaß am
Moppedfahren, sondern muss sich jederzeit dazu zwingen und überwinden.
Er hasst das Fahren im Sommer (schwitzen) wie im Winter (frieren), bei
Regen (nass) und Trockenheit (langweilig). Außerdem sorgt er durch
gezielte Vernachlässigung des Moppeds für überraschend auftretende
Defekte, die gefunden und beseitigt werden müssen. |
| Harley: |
Dschobbr-Imitat für
Freiberufler. |
| herbrennen: |
Jemanden durch absulute fahrerische Überlegenheit
desillusionierend überholen und abhängen. |
| hoffmeistern: |
Superlativ von verbalem Posen,
genauer: Exzessives Prahlen mit nicht nachgewiesenen Fahrkünsten,
kritischen Fahrmanövern oder redundantes Ansagen
ohne nachfolgende Bereitschaft zur Realisierung. |
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| I |
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| J |
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| Joghurtbecher: |
Einspuriges Fahrzeug oft mit hoher Motorleistung
und sportlichem Charakter, das sich im Gegensatz zum Dschobbr
seiner motorradähnlichen Merkmale schämt und deshalb vollverkleidet
daherkommt. Eine Gemeinsamkeit mit einem Dschobbr ist der zum Teil recht
hohe Poserfaktor. Die Rechte an dem Begriff
"Joghurtbecher" hält das Duale System Deutschland (DSD). |
| K |
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| Kardanwheelie: |
Die Definition für nicht zu vertretende
Unmöglichkeit. Ein Axiom in d.r.m. |
kontrollierter
Schotterdrift: |
Vorzugsweise und hauptsächliche Fortbewegungsweise
eines Posers, einer warmen Tourenschwuchtel
oder eines Redakteurs der Endurozeitung, die sowieso keiner liest. Es
kommt dabei im Wesentlichen auf milde Dosierbarkeit(TM), gutes
Handling®, niedrigen Geräuschpegel© und einen praktischen
Gepäckträger an. |
| L |
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| Louise: |
Eine der "Drei Großen". |
| M |
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| McGuyvering |
Die versuchte oder gelungene Instandsetzung
eines rettungslos defekten Bauteils durch sachverständige Maßnahmen
unter Berücksichtigung einer Minimierung des Kostenfaktors
(Beispiel). Die Grimmig-Skala beschreibt
den Grad der Erfolglosigkeit dieses Unterfangens. |
| Merkbefreiung: |
Wird erteilt, wenn in d.r.m. jemand mal wieder
einem Flame aufgesessen ist oder diesen durch konstruktive Tips im
Ansatz erstickt! |
| Mm: |
Megameter, 1Mm = 1000000m = 1000km |
| MOF: |
Exil für merkbefreite drmler. |
| [mmm]: |
Spontaneitätseinheit für Motorradausflüge. In
mmm wird die Zahl der Kraftradfahrer gemessen, die tatsächlich zu einem
mindestens 31 Tage vorher angekündigten und während dieses Zeitraums
kontrovers diskutierten Spontanausflug erscheinen. Konzentrationen von
> 5 mmm gelten als nahezu unerreichbar. |
| Mopped: |
"Mopped ist keine offizielle Kurzform und auch
nicht mit den offiziellen Kurzformen vergleichbar. Bei den offiziellen
Kurzformen wird der zu klein geratene Motor entsprechend abgekürzt und
durch das eigentliche Fortbewegungsmittel ergänzt:
| Mofa: |
Motörchen in einen F*hrradrahmen
gehängt |
| Moped: |
Motörchen mit Pedalen |
| Mokick: |
Motörchen mit Kickstarter |
| Motorr*ller: |
Ein sprachlicher wie technischer Irrtum, da
aber Tretroller eh nur Kinderspielzeug (oder für Yuppies in der
Aufarbeitung der verlorenen Kindheit) sind, verzichtet man wohl
auf die sprachliche Hervorhebung des quasi nicht vorhandenen
Motors. |
| Mopped: |
Das Mopped hat einen anderen sprachlichen
Ursprung. Hier handelt es sich um eine Kurzform, die den
standesgemäßen Umgang mit einem Motorrad beschreibt: Man fährt
mit Motor weg, kommt aber per pedes
heim." |
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| Mr. Megafete(TM): |
Kay Marquardt |
| N |
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| O |
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| P |
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| pillern: |
Als Pillern wird der Vorgang bezeichnet, ein oder
mehrere Moppeds im hinteren Teil eines Kleintransporters, vorzugsweise
Ford Transit, zu befördern. Praktiziert von Bernard M. (Hoss) Piller.
(vgl. schlaggen, tschaudern
und beezen) |
| Poser: |
Seine längste Motorradtour führte von seiner
Wohnung zu seinem Stammeiscafé, um sich und sein Bike dort zur Schau zu
stellen, zu posen. Er fährt ein immer blitzsauberes Bike
unterschiedlichster Kategorie mit hohem Poserfaktor, großem Angstrand,
und kleinem Kilometerstand. Er trägt entweder neuwertige Lederklamotten
(schwarze Fransenjacke bzw. Papageienkombi) oder Muscle-Shirt,
Nierengurt und Handschuhe und ist immer ein Weichei.
Erdverbundene Poser nennt man Sonntagscrosser. |
| Poserfaktor: |
Ein Maß für das Zurschaustellen solchen
Extrem-Featurismus oder persönlicher Fertigkeiten am Motorrad, welche
im normalen Strassenverkehr wenig Nutzen haben oder gar hinderlich bis
störend sein können, jedoch nicht ohne einen vermeintlichen Reiz bei
Fotoshootings wären, falls einmal irgend ein Depp im richtigen Moment
einen Fotoapparat bei der Hand hätte...
Poserfaktoren in Zahlen. |
| Prolo: |
Einer der "Drei Großen". |
| Q |
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| R |
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| radberten |
Sich bei Dickschiffen oder auf schwachbrüstigem,
temperamentlosem Gefährt selbst einreden zu können, guten Sex gehabt
zu haben. |
| rainern |
Sich beim Sturz eine der typischen Verletztungen ,
den Schlüsselbeinbruch, zuziehen.
Benannt nach Rainer 3-Schlüsselbeinbrüche-in-einem-Jahr Tschauder |
| Rückenwindanbeter |
Unmotorisierte Zweiradtreiber, die oft rudelweise
auf kurvigen Landstraßen und in drf anzutreffen sind |
| Ruhrie |
Ist hier die Sammelbezeichnung aller Moppedtreiber,
die aus dem Ruhrgebiet oder seiner näheren Umgebung kommen. Im Original
wurde der Begriff vom "Rocktheater Nachtschicht" geprägt und
umfaßt da den Menschenschlag im Ruhrgebiet. |
| rumschwuchteln |
Ein Mopped so bewegen als
wäre es eine Dose (gleichbedeutend sind elwuen,
johunieren und khdiemen). |
| S |
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| schlaggen: |
Artfremdes (dsv-gerechtes) Fortbewegen von
Motorrädern über vermeintlich große Distanzen unter Zuhilfenahme der
Deutschen Bahn AG (A*t*reisez*g). Benannt nach Rolf Schlagenhaft. (vgl. pillern,
tschaudern und beezen) |
| Schnittlauch: |
Laut Multimedia-Lexikon des Compact-Verlags ein
"Liliengewächs mit lila Blütendolden; vitaminreiches
Gewürz." Es ist innen hohl und außen grün und geht an einem Ende ins
Weiße über. |
| schulzen: |
Hartnäckig erkenntnisresistenter und daher potentiell
selbstzerstörerischer Umgang mit Motorrad oder technischen Fragestellungen
desselben, der imgrunde wohlmeinende (vorwiegend männliche) Sachkundige zu
garstigen Äusserungen, in verzweifelte Resignation oder schweißnasse
Angstphantasien treibt. Benannt nach Sabine 'Sani' Schulz
|
| Schwein Gerippe: |
Einer der "Drei Großen". |
| Schwuchtilette: |
Nähere Beschreibung eines R*llers, Scooters,
Plastikschafs, nicht das Fahrzeug der Tourenschwuchtel. |
| sehanen: |
Die Light-Version des Diehlens
:-)
Durch Selbstdarstellung als hilfloses dummes Weibchen den nixraffenden
Teil der männlichen d.r.m.-Leserschaft zur politisch korrekten
Schwuchtelschreibe und sich gegenseitig überbietender Hilfsbereitschaft
zu bringen. Benannt nach Brigitte Sehan. |
| Softenduro: |
Geländemotorrad, das aufgrund von Material- und
Verarbeitungsqualität deutlich weniger belastbar ist sein Fahrer.
Gegenteil von Hardenduro. |
| Sonntagscrosser: |
Ursprünglich Berliner Sonntagscrosser. Bezeichnet
eine Gruppe von unfähigen Fahrern auf fähigen Maschinen, die sich nur
Sonntags zum realen Posing treffen können. Mo.-Fr.
findet dann das Tastaturposing in d.r.m. statt. |
| strobln(TM): |
Das Verhalten von besonders rechthaberischen,
weinerlichen und verbohrten Verkehrssocken, welche
versuchen, Ihre Weltanschauung anderen aufzuzwingen. Erstmalig
aufgetreten bei übertriebenen Schreckreaktionen von
lautstärke-überempfindlichen Radlern. |
| T |
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| tannern: |
Tannern ist das Stürzen mit dem Motorrad, wobei
sich der Fahrer bei dem Sturz so unter das Motorrad plaziert, dass er
Knochenbrüche erleidet. Die Knochenbrüche müssen eindeutig von einem
Aufprall des Motorrades stammen!
Der Begriff wurde von Dominic Tanner anlässlich eines schweren Sturzes
am Erzberg 1999 geprägt, bei dem seine 360er WR ihm das linke
Schienenbein zertrümmerte und das Wandenbein brach. |
| Test: |
Dieses Wort ist in drm das Signal, eine Lokalrunde
geben zu wollen.
Test it! |
| tobisieren: |
Reifenvernichtung durch extreme Radrotation zur
Reviermarkierung auf diversen Teer- oder Betonflächen. Dabei werden
üblicherweise Opelzeichen oder herzförmige Muster erstellt. |
(Warme)
Tourenschwuchtel: |
Politisch und innerbetrieblich korrekter Mitläufer
mit Betroffenheitsselbstzweck, der sich vom d.s.v.-Lesen nur zum
Gassi-Gehen mit einem Dschobbr, einer BSE
oder einem lauen Krapfen(TM) wahlweise einem ebenfalls warmen
Tourenschlapfen® losreißt und dabei zum Hindernis für jeden echten,
harten Mann(TM) wird, der mittels Herbrennung aber noch einige Punkte
auf der Squid-Skala gutmachen kann. |
| Treiber: |
Fahrzeugführer allgemein |
| tschaudern: |
Ein richtiger Tschauderer kommt mit einem mehr oder
weniger kleinen Wagen aka Dose daher, an dem hinten
so ein komisches Ding dran hängt, auf dem Moppeds stehen. Benannt nach
Rainer Tschauder. (vgl. pillern, schlaggen
und beezen) |
| U |
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| V |
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| versägen |
Herbrennen mit einer Zwiebacksäge |
| Virtuelle Leistung |
Die Differenz zwischen Leistung in den
Fahrzeugpapieren und der real vorhandenen Leistung. |
| Verkehrssocke: |
Ein Typ der statisch über andere herhetzt, und
dabei im eigenen Unbeobachtkeitsgefühl das nachmacht, was er im
nächsten Moment wiederum bei anderen am meisten hasst. (ähnlich
strobln). |
| W |
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| Weichei: |
Gegenteil von Hartei. Mopped-Treiber,
der seine Maschine nur bei 20-22 Grad Celsius und wolkenlosem Himmel aus
der meist beheizten Garage holt. Kennzeichnend sind auch die weit
verbreiteten Zahlenkombinationen "04-10" bis "06-08"
auf dem Saisonkennzeichen sowie permanent geschaltete Heizgriffe.
Alles über Weicheier auf http://www.weichei.de |
| WD40: |
Grundnahrungsmittel der drm-ler, das sich auch zur
Körperpflege/-hygiene, Desinfektion, Zahnpflege, Blutersatzstoff,
Hautcreme, Gleitmittel beim Sex und zum Schmieren
tefloninnenbeschichteter Bowdenzüge eignet. |
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| X |
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|
|
| Y |
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|
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| Z |
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| Zdjlakk(TM) |
Zeitung, die jeder liest
aber keiner kauft
MOTORRAD. |
| Zwiebacksäge: |
Zweitaktleichtgeländezweirad, das aufgrund
fehlender Motorleistung und der hohen Nenndrehzahl nur zur Herstellung
von Zwiebackscheiben und medizinischen Dünnschliffen verwendet werden
kann. |
Zwölf Kilometer
leichter Schotter(tm): |
Bezeichnung für ein in gewisser Weise
Blade-taugliches Revier (ausgefeilte Bremstechnik und eine gewisse
Schwindelfreiheit vorausgesetzt) |
| Zonenfeile: |
MZ |